erst mal relaxen... |
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Vollkornbrot
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Am Wochenende kommen viele Einheimische.
Da können wir entspannt am Dicken bleiben, |
Berichte schreiben und Brot backen.
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... ins warme Wasser... |
Aber am Montag ist unser Tag und wir hopsen in die verschiedenen Becken mit jeweils anderen Temperaturen.
Was vor allem Chris bei der Therme vergessen oder verdrängt hat: hier gibt es super garstige Stech- bzw. Beißtierchen. |
Klar kann man sich eincremen, kein Thema. Das klappt am Dicken auch ganz gut. Aber in der Therme gibt es keinen Schutz mehr.
Kaum auch nur kurz aus dem Wasser wird gebissen und leider reagiert Chris ziemlich allergisch. |
Wandern... |
Wir wollen wandern und entdecken auf der anderen Seite des Vulkans eine kleine Wanderung. Super, hier kann man auch kostenlos nachts stehen.
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Die kleine Wanderung ist zwar wunderschön, aber leider sehen wir -warum auch immer - keine Tiere. Wie schade.
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und weiter gehts... |
Da es dämmert und zu regnen beginnt, entscheiden wir uns für die zweite Wanderung am nächsten Morgen.
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Aber auch dann regnet es. Erst spät laufen wir los und sehen auch dann wieder keine Tiere.
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ein Bad im Fluss... |
Der viele Regen frustet uns langsam. Eigentlich beginnt Anfang Januar die Trockenzeit. Aber dafür regnet es ganz schön oft und vor allem viel.
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Aber kaum sind wir einige Meter unterwegs, entdeckt Thomas einen klaren Fluss, der zum Erfrischen und Baden einlädt. Sekunden später sitzt Thomas ist kühlen Nass.
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rund um den Arenal See... |
Auf unserer Route rund um den Arenal See entscheiden wir spontan, dem Regen zu entfliehen. Trotzdem halten wir noch kurz auf einen Kaffee an dem Stellplatz, auf dem wir im Frühjahr mehrere Tage standen.
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Wir sind mehr als überrascht. Der Wasserspiegel des Sees ist nicht nur etwas höher, sonder geschätzt 10 m! Das Wasser steht nun bis zum Stellplatz. Bei einem so großen See muss es sich um große Wassermengen handeln.
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Pläne sind zum Ändern da... |
Im Pläne ändern sind wir die Größten. Kein oder wenigstens weniger Regen ist jetzt unser Ziel. Wir probieren das an der Pazifik Küste.
Da kennen wir einige schöne Plätze, die wir gerne noch einmal besuchen wollen. Unser erstes Ziel ist die „Playa Hermosa“, südlich von Jaco. Hier haben wir im Frühjahr viele rote Aras fliegen |
und wahrscheinlich sogar brüten sehen. Und so oft sieht man die roten Aras auch in Costa Rica nicht.
Wir finden noch einen besseren Platz, als im Frühjahr, aber leider keine Aras. Von einem schattigen Platz haben wir einen recht guten Blick aufs Meer und den Sonnenuntergang. |
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Bei einem Spaziergang entdecken wir die ersten Aras...
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Happy Hour... |
....und einen noch besseren Stellplatz.
Kurzerhand ziehen wir für die kommende Nacht um. Im nun nahe gelegenen Hotel gönnen wir uns eine Piña Colada - in der Happy Hour versteht sich! Erst, als wir am nächsten Tag wieder in Richtung Inter-Americana fahren, fliegen dann plötzlich 8 rote Aras über uns. Ein Foto gelingt uns aber leider nicht. |
Parque Nacional
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Noch ein Traumziel aus dem Frühjahr wollen wir besuchen. Bei Luis, in Uvita, am Parc Nacional Marina Ballena haben wir uns sehr wohl gefühlt.
Wir hatten nette, spannende Leute kennen gelernt und konnten direkt am |
Stellplatz Iguanas und viele Vögel beobachten.
Zudem liegt der Stellplatz direkt an einem der mystischsten Strände, die wir kennen. Die Sonnenuntergänge und das Baden im warmen Wasser… ein Traum. |
Uvita... |
Dazu kommt, dass man von Luis aus kostenlos in den Nationalpark kommt. Hier kann man herrlich am Strand oder im kleinen Wald bis zum Walfisch-Schwanz laufen. Das ist eine Steinformation, die wie ein Wal-Schwanz aussieht - aber das nur bei Ebbe.
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Dorthin laufen können wir nur früh morgens oder kurz vor Sonnenuntergang - und das natürlich nur bei Ebbe. Sobald die Sonne am Himmel ist, ist der Weg dorthin fast unerträglich.
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zurück bei Luis
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Kaum stehen wir auf dem Platz, lernen wir Michi und Andy kennen, die mit ihrer Emma von Nord nach Süd unterwegs sind. Am Tag darauf unterstützen uns Debbie und Miguel aus den USA beim Kleben von Chris Wanderschuh.
Der Schweizer Heinz parkt seinen VW Bus T3 direkt neben uns. Er hat ein Haus in Costa Rica, wohnt dort auch, ist aber jetzt für längere Zeit im VW Bus auf der Suche nach einer neuen Bleibe weiter in der Höhe. Heinz ist schon 80, wirkt aber deutlich jünger. |
Wir verbringen die Zeit am Meer, am Strand und bei spannenden Gesprächen. Aber auch mit Fenster putzen, Wäsche (von Hand) waschen, kochen, spülen und räumen. Was halt alles so anfällt.
Dafür nutzen wir die fußläufige Nähe zu den Restaurants und gehen zum Abschluss mexikanisch essen. |